open/close

DSV veröffentlicht Responsibility Report für 2019

Neben starker Finanzergebnisse des Jahres 2019 hat DSV auch große Fortschritte im Bereich Unternehmensverantwortung erzielt.

Als sich DSV und Panalpina zusammenschlossen, lautete das Motto „Archieving more together" – dieses Statement passt auch sehr gut zu den gemeinsamen Aktivitäten der fusionierten Konzerne im Bereich der unternehmerischen Verantwortung. DSV und Panalpina haben ihre Bemühungen auf dem Gebiet der Corporate Responsibility zusammengeführt, um sich noch stärker aufzustellen und die nachhaltigen Initiativen fortzusetzen. Wenn die Integration der beiden Unternehmen abgeschlossen ist, wird eine neue Corporate Responsibility-Strategie mit noch höheren Ambitionen vorgestellt werden.

Jens Bjørn Andersen, DSV CEO, sagt: „Ich bin überzeugt, dass unsere neue Corporate Responsibility-Struktur und die starken Initiativen, die wir sowohl von DSV als auch von Panalpina ergriffen haben, uns helfen werden, unsere Ziele in diesem Bereich zu erreichen. Wir wollen unsere Auswirkungen auf die Umwelt reduzieren, unseren Mitarbeitenden einen sicheren und gesunden Arbeitsplatz bieten, weiterhin ein verantwortungsvoller Geschäftspartner sein und aktiv an der globalen Gemeinschaft teilnehmen. Wir verfügen über das Know-how und das organisatorische Engagement, um das Unternehmen der Wahl für diejenigen zu sein, die nach nachhaltigem Transport und Logistik suchen.“

Inhalte des Responsibility Reports 2019:

  • DSV hat sich zur Initiative „Science Based Targets" verpflichtet und Ziele für die Reduzierung von Treibhausgasen in der ersten Hälfte des Jahres 2020 festgelegt. 
  • DSV hat Lagerraum für Hilfsgüter bereitgestellt und Notfallausrüstung transportiert, als große Teile Malawis 2019 vom Zyklon Idai überschwemmt wurden.
  • DSVs Verhaltenskodex erhielt eine umfassende Aktualisierung der bestehenden Inhalte und führt neue Themen ein, die die eigene Position gegen z. B. Geldwäsche und moderne Sklaverei darlegen.
  • Im Zuge einer Partnerschaft wird untersucht, wie Windenergie zur Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff für bestimmte schwere Nutzfahrzeuge genutzt werden kann.
  • Ein neues CO2-Berichtssystem unterstützt DSV dabei, den Kohlenstoff-Fußabdruck von Kundenlieferungen zu berechnen und zu minimieren.

 Lesen Sie den vollständigen Bericht