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Schwer was los auf der Breakbulk Messe

DSV präsentiert sich auf der Messe für Projekttransporte in Bremen mit eigenem Stand.

Die Messehallen auf der Bremer Bürgerweide waren anlässlich der weltgrößten Konferenz und Messe für Projektladung und Schwergutlogistik gut gefüllt. Rund 10.000 Besucher kamen vom 29. bis 31. Mai zur Fachmesse, um das Angebot der rund 400 Aussteller, darunter auch DSV, kennenzulernen und sich auszutauschen.

Eröffnet wurde die Breakbulk, die in den vergangenen Jahren in Antwerpen stattfand, am Dienstagnachmittag vergangener Woche durch Bremens Bürgermeister Carsten Sieling. Dieser betonte, dass die Standortentscheidung für Bremen genau richtig sei: „Bremen ist der Breakbulk-Hafen Nummer eins in Deutschland und die Nummer zwei in Europa", so Sieling. Das sahen die Veranstalter nach den sehr erfolgreichen Messetagen wohl ebenfalls und richten die Messe auch im kommenden Jahr wieder in der Hansestadt an der Weser aus.

Das Team von DSV Projects, dass nach einer längeren Pause nun wieder mit einem DSV Stand auf der Breakbulk Präsenz zeigte, war ebenfalls begeistert. „Die Ausstellung war trotz des warmen Wetters sehr gut besucht und wir konnten auf einen Schlag nicht nur viele neue Kontakte knüpfen, sondern auch ältere Geschäftsbeziehungen wieder aufleben lassen“, so Olaf Pfaus General Manager Projects Germany. Ungeachtet der Temperaturen in den Messehallen genoss das deutsche Messeteam die Möglichkeit unmittelbar vor der Bremer Haustür mit Kunden und Dienstleistern ins Gespräch zu kommen und die Projektlogistik von DSV vorzustellen. Unterstützung gab es dabei von Ole Schmidt, Vice President Projects, sowie seinen Kollegen vom internationalen Project Team aus Dänemark. Auch Senior Director für den Bereich Seafreight Germany, Michael Hollstein, tauschte sich am Stand mit Messeteam und Carriern über Potentiale und Herausforderungen der Branche aus. Am Abend des 30. Mai überraschte DSV dann seine Kunden noch mit einem kleinen Abendevent vor dem Bremer Hauptsitz an der Schlachte, was ebenfalls positiv angenommen wurde. Dank des Einsatzes und des Know-hows der Experten sowie der gewohnt dänisch entspannten Atmosphäre am DSV St(r)and konnten im Anschluss an die Messetage bereits erste Anfragen für Projektaufträge verzeichnet werden.

 

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